12. Februar: Punktlandung

Eine unruhige Nacht. Böen bis Bft. 10 rütteln am Haus… und die immer kräftiger niederprasselnden Schauer – teilweise auch in Form von Graupel und Schnee – lassen FOTOWETTER vermuten. Ich bin früh wach und verfolge das Geschehen am Himmel ab der Dämmerung.

Aber mit dem Hellerwerden muss ich erkennen, dass der Sturmhimmel beiweitem nicht so interessant aussieht wie erträumt.

Den ganzen Tag über beobachte ich im Stundentakt die von der Nordsee heran wehenden Wolken – aber es tut sich nichts.

DA! Um 15 Uhr sehe ich auf dem Bildschirm die Wolkenlücke, die ich brauche. Ankunft 16:20 Uhr über dem zentralen Teil Sylts.

Ich erreiche Wenningstedt um 16:10 Uhr und sehe schon die Aufklarung im Westen. Also rauf auf die Düne und erstmal ein Panorama von der abziehenden Regenfront:

Die Luft ist wunderbar – und die Nordseestimmung perfekt:

Die stürmische Nacht hat zarte Spuren hinterlassen:

Die schönsten Wolken kommen erst zum Sonnenuntergang:

Cumulonimbus – die hätte ich gerne eher gehabt:

Ausgesprochen ausgeglichen kehre ich nach Westerland zurück. Nun ist aber mal eine Belohnung fällig: Ich mache mir einen Schwäbischen Kartoffelsalat, dazu gibt’s Sprotten in Basilikum-Zitronen-Öl und ein angetoastetes Brot mit Knoblauch und Olivenöl:

„Guten Appetit, Hans!“

 

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