2. Februar: Es(!) tut(!) weh!

Nein – nicht mein Knie, auch nicht die Füße. Und Kopfschmerzen habe ich auch nicht. Dafür stand – bereits gestern – eine schmerzhafte Entscheidung an, und die sieht so aus:

Richtig gelesen: Ich schreibe diesen Blog aus dem Bus nach Lissabon. Den wollte ich eigentlich erst morgen früh nehmen, aber nachdem ich die (kluge) Entscheidung treffen musste, mich ab Porches auf kein Klippenhangeln bis Portimão einzulassen, ist das ne gute Wahl. Und kurzfristige Änderungen sind sowieso die Würze einer echten Individualreise, basta.

Um Euch die Klippen zu zeigen, bin ich heute morgen nach dem Frühstück noch einmal los gezogen… so sieht die Küste hier aus – bei Niedrigwasser wohlgemerkt:

Da es besonders nach Niederschlägen im Winter gerne zu Felsstürzen kommt, sind immer wieder Wege gesperrt. Dann muss man runter an den Strand – und zusehen, wo und wie man wieder hoch kommt, wobei die Orientierungstafeln nur bedingt hilfreich erscheinen:

Wenn wenigstens SYLT mit drauf stünde, tststs! 😉

Manche Buchten sind gar nicht zugänglich – dort geniessen die Möwen den Windschatten und das sanfte Morgenlicht:

An anderen Stellen geht’s dafür umso besser:

Egal, ich wandere am späten Vormittag zurück nach Armação…:

… und finde mich vor dieser Kreidetafel wieder. IHR dürft nun raten, was Euer Blogger sich bestellt hat. Portugiesischkenntnisse sind dafür kaum nötig – die Entscheidung lässt sich durch logische Schlussfolgerungen ableiten:

Nach diesem vorzüglichen Mahl (Foto folgt morgen!) stelle ich mich unter diesen Mandelbaum und warte auf den Bus…:

… und der kommt tatsächlich. Oberpünktlich. Aff geit datt – nach Lisboa.

Ein tolles Hotel in Lissabon – im New Generation Style- mit eigenem Restaurant:

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