Landblicke

Noch um 4 Uhr in der Frühe blinken auffallend große und klare Sterne vom Firmament. Maximale Sichtverhältnisse, soviel ist zu diesem Zeitpunkt klar. Ich werde langsam nervös… aber pünktlich zur Dämmerung kommen die Wolken, die den Sonnenaufgang noch vorm Beginn beenden. Puuuh, schon schade, hätte zu dramatischem Licht führen können.

Es entwickelt sich ein dunkler, zunehmend verhangener und regnerischer Tag. Um 15 Uhr mache ich einen Spaziergang über die Westerländer Promenade – allerdings nicht mit dem Fokus aufs Meer, wie üblich. Sondern mit Blickrichtung Land. Eifrige Blogleser werden bestimmte Plätze wieder erkennen, zum Beispiel diesen:

Der Sand-Rücktransport Richtung Strand mittels Bulldozzern  ist, bis auf wenige Stellen (siehe Foto oben und unten), mittlerweile abgeschlossen:

Eine Urbane Arkaden-Installation incl. simsendem Gosch-Kellner. Der Glückliche sitzt immerhin im Trockenen, es pieselt unentwegt:

Durch die Stadt zurück. Ich überlege kurz, ob ich noch die Dämmerung mitnehme, bin aber mittlerweile derart nass, dass ich es bleiben lasse:

Morgen ist auch noch ein Tag.

 

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