November vom Feinsten

Regen ohne Ende, alles grau in grau. Für mich die schlimmste Zeit: Arbeiten wollen – aber nicht können. In einer regenfreien halben Stunde gehe ich kurz an den Strand. Es ist wie ein Deja vu von gestern: Der Wellenreiter, die drei merkwürdigen Omis, die immer Steine auf Buhnen sammeln, der Schatzsucher, der barfuss laufende Mann – alle wieder da. Und ich.

… und die Möwen:

… auch das Rimini – Rinnsal, nur heute bereits im Sand versüppelt:

… die Muscheln…

… und die konzentrierte Vorweihnachtsstimmung bei Gosch (sorry, Herbert!):

Zusammen gestellt und geschrieben im Zug nach Hamburg.

Kommentar (1)

  1. Jedenfalls sind nicht zu viel Touris da!

    Woanders ist das Wetter auch nicht besser, aber hier habt ja wenigsten das Meer.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.