Zur Technik

Mir ist es, als altem „analogen“ Dia-Fotografen, stets wichtig gewesen, die Natur sprechen zu lassen – d. h. beharrlich auf die raren Momente zu warten, wo diese mir ihr Wesen zu Füßen legt. Das hat sich mit dem Übergang zur digitalen Technik nicht verändert: Ich nutze diese, um die persönlich erlebte Situation in der Natur so wahrheitsgetreu wie (mir) möglich in einen Datensatz zu transferieren. Das wird gelten für das Gros der im Weiteren präsentierten Motive.

Morgendlicher Blick durch die Duenen ueber Strand und Meer

Aber ich möchte mir in diesem Blog-Tagebuch die Freiheit erlauben, auch neue Wege zu gehen und erstmals bearbeitete Fotografien zu zeigen, deren Faszination nicht allein der naturgegebenen Situation entspringt, sondern ebenso meiner Bearbeitung am Bildschirm. Diese Motive werde ich, wie in der Branche üblich, vor dem Bildtitel mit einem [M] markieren, um dem Betrachter die bewußte Verfremdung anzuzeigen.

(M) Haus

Sämtliche Aufnahmen dieses Blogs wurden mit folgenden Kameras aufgenommen: Leica S2, Leica M9 und Smartphone Samsung S5. Die S2-Dateien sind auf besondere Größe angelegt (Tif-Dateien ca. 150 MB) und eignen sich für Abzüge bis 2m Breite in hoher Qualität, während die Smartphone-Aufnahmen naturgemäß eher der Bildschirm-Betrachtung dienen. Hier ein typisches Beispiel:

Spätblühende Rose mit herbstlich gefärbten Blättern.

 

 

 

 

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