Ein einziger Traum! Also alles richtig gemacht, mit dem Aufstehen um 4:30 Uhr… sagt Silke‘s Kalender:
Nach dem Verlassen des Hauses sehe ich für zwei gaaanze Stunden keinen Menschen mehr. Und am Keitumer Watt werde ich von dieser Stimmung empfangen:
Unglaublich, das Frühlingsgeträller, die Fast-Windstille, die Größe der Natur. Ich stelle mein Rad ab und lasse den Morgen sein Ding machen. Für mich, unterstelle ich mal:
Über dem östlichen Horizont treibt noch eine recht satte Wolkendecke ihr Unwesen, aber das ist allemal spannender als ein rein blauer Himmel. Immerhin bahnt sich ein komplett sonniger Tag seinen Weg…:
… und keine halbe Stunde später nehme ich noch das erste Licht am Wattufer vor Munkmarsch mit:
Herrlich. Danke Sylt!