Um zu verstehen, was insbesondere die Vegetation in den Dünen so aushalten muss, habe ich das heutige Titelbild fotografiert – eine physisch ziemlich strapaziöse Angelegenheit. Aber, wie Ihr seht, es hat sich gelohnt! Man beachte, was die von rechts kommende Winddüse exakt in der Bildmitte für eine Erosionskuhle geschaffen hat, und wie der Sand über den Schnee getrieben wurde…
Der Wind ist nun vorüber, und wir erleben heute einen großen Zaubertag mit ZEHN STUNDEN SONNE von einem makellos blauen Himmel – so ging es in der Frühe los…:

… und sooo ging es dann weiter…:

… was mir die Gelegenheit bietet, mit einer Serie von Dünenlandschaften zu beginnen, die sich – ungestört von ablenkenden Wolken – in ihrer puren Schönheit zeigen dürfen/sollen:

Noch ein Beispiel:

Die „kleine Eiszeit“, die uns nun bereits seit Wochen im Griff hält, ist übrigens noch keinesfalls vorüber. Bis minus fünf Grad fällt die Temperatur in den Nächten, und bis zum Ende kommender Woche ist auch tagsüber Dauerfrost angesagt. Zum Beginn der Woche ist zudem nochmals Schneefall angekündigt, so dass berechtigte Hoffnungen bestehen, dass das diesjährige BIIKEBRENNEN am 21. Februar in einer Schneelandschaft stattfindet,