23. August: Grüße aus dem Eidertal!

Nach einem opulenten Rodenbeker Frühstück breche ich um 9:40 Uhr zur Durchwanderung des nahegelegenen Eidertals auf. On the road again…:

… zumindest auf den ersten knapp zwei Kilometern.

Da fällt mir ein, dass ich ja noch gar kein Foto vom gestrigen Tortellini-Gemüse-Kartoffel-Auflauf gezeigt habe. Und richtig: Wir haben ihn zu dritt NICHT aufgefuttert:

Das an den Westensee angrenzende Eidertal zählt zu den landschaftlichen Preziosen Schleswig-Holsteins und steht komplett unter Naturschutz. Das – für mich – besonders Schöne ist hier, dass man von vielen Standorten aus keinerlei Bebauung(en) sehen kann – was für eine Wohltat für die diesbezüglich überaus gestresste Künstlerseele! Und die superidyllisch herummäandrierende Eider überquere ich gleich zweimal – am Anfang und zum Ende meiner heutigen Wanderung:

Die Landschaft präsentiert sich darüber hinaus ausgesprochen abwechslungsreich. Alleine die jahrhundertealte Marutendorfer Eichenallee wäre schon diese Wanderung wert…:

… aber auch die offene Grundmöränenlandschaft…:

… und die weiten Niederungsflächen vermögen mich immer wieder zu begeistern. Übrigens: Nach stärkeren Regenfällen kommt man/frau hier nur in Gummistiefeln ooooder barfuss durch. Ich erinnere mich an eine winterliche Querung dieser Niederung zwischen Westensee und Ahrensee, bei der ich mehrere Kilometer durch wadentiefes Eiswasser staksen musste…:

Direkt neben dem Bahnhof FELDE empfängt mich heute nach gut zweistündiger Wanderung das CAFÉ NOOSH mit dunklem Schokoeis und einem wunderbaren Cappuccino…:

… bevor mich die Nordbahn nach Husum an die Westküste zurückbefördert, mit schweizerischer Minutenpünktlichkeit, erwähnenswerterweise:

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