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	Kommentare zu: Zigaretten-Pause	</title>
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	<description>Bilder von Hans Jesssel</description>
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		Von: Lars Wiggert		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars Wiggert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2017 14:02:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dein Hinweis auf Michel Houellebecq ist hochinteressant! Dessen Statement möchte ich um einen ebenso interessanten Gedanken von Paul Auster ergänzen. Auf der ersten Seite seines Buchs &quot;Von der Hand in den Mund&quot; schreibt er über das Künstlerdasein: &quot;Schriftsteller werden, das ist keine &quot;Karriereentscheidung&quot;, wie die, Arzt oder Polizist zu werden. Man sucht sich das nicht aus, eher wird man ausgesucht, und hat man das erst einmal akzeptiert, daß man zu gar nichts anderem taugt, muß man bereit sein, für den Rest seiner Tage einen langen, harten Weg zu gehen. Entpuppt man sich nicht zufällig als Liebling der Götter (und wehe dem, der sich darauf verlässt), bringt die Arbeit nie genug zum Leben ein.&quot; Lustigerweise fiel mir Austers Buch 1998 in die Hände - am Anfang meines künstlerischen Weges. Ich war also vorbereitet ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dein Hinweis auf Michel Houellebecq ist hochinteressant! Dessen Statement möchte ich um einen ebenso interessanten Gedanken von Paul Auster ergänzen. Auf der ersten Seite seines Buchs &#8222;Von der Hand in den Mund&#8220; schreibt er über das Künstlerdasein: &#8222;Schriftsteller werden, das ist keine &#8222;Karriereentscheidung&#8220;, wie die, Arzt oder Polizist zu werden. Man sucht sich das nicht aus, eher wird man ausgesucht, und hat man das erst einmal akzeptiert, daß man zu gar nichts anderem taugt, muß man bereit sein, für den Rest seiner Tage einen langen, harten Weg zu gehen. Entpuppt man sich nicht zufällig als Liebling der Götter (und wehe dem, der sich darauf verlässt), bringt die Arbeit nie genug zum Leben ein.&#8220; Lustigerweise fiel mir Austers Buch 1998 in die Hände &#8211; am Anfang meines künstlerischen Weges. Ich war also vorbereitet 😉</p>
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