1. Mai: „Gääähn, schon wiiieeeder ein spektakulärer Sonnenaufgang!“

Es ist an der Zeit, mal wieder ‚adieu‘ bzw. ‚tschaui‘ zu sagen, um sich – zumindest für einen Tag – mal fremden Kulturen und seltenen Spezies zu widmen. Also nehmen wir mal die Fähre ab List – nehmen ein zünftiges Bordfrühstück ein…:

… und landen hier – wohlgenährt – gerade in Havneby auf der nördlichen Nachbarinsel Rømø:

Vom Hafen aus geht’s per pedales bis an den Sønderstrand, dann hinter den Dünen entlang nach Nooorden, bis zu diesem herrlichen Weg durch Marschen, Feuchtwiesen und Dünen…:

… bis nach Lakolk, wo für kalorisch unterversorgte Reisende immer noch die Lösung aller Probleme gefunden wurde:

Einen Hot Dog später geht’s wieder zurück aufs die Heimatinsel – und sooo sieht die Annäherung nach Sylt aus, wenn die Fähre an der östlichen Ellenbogenspitze vorbei zieht:

Was für ein herrlicher ‚Tag der Arbeit‘ – und auch schön, wieder daheim zu sein bei Haus & Hühnern…

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