Wir sind eingeladen bei einer Blogleserin der letzten – hihi – Stunde, die uns vom gut 30 Kilometer entfernten Bahnhof abholt. Sie bewohnt ein altes Reetdachhaus, gebaut in der Mitte des 18. Jahrhunderts…:

… mit einer gigantischen und noch viel älteren Eiche vor der Haustür, die bereits den 30-jährigen Krieg erlebt haben soll – was ich mir lebhaft vorstellen kann:

Nach einer Besichtigung des liebevoll zusammengestellten Interieurs…:

… gibt es eine mittelschwere Stärkung in Form einer köstlichen Pastete…:

… unter der kritischen Beäugung des Hauskaters, der sich immerhin einen Namen als Rattenkiller gemacht hat, weshalb ich ganz froh bin, dass sich ein stabiles Fenster zwischen uns befindet:

Nach diesem historisch-kulinarischen Entrée fahren wir in ein nahegelegenes Naturschutzgebiet, das – nach erfolgreicher Wiedervernässung – in Teilen an die Serengeti nach einem kräftigen Regenereignis erinnert…:

… wobei es sich hier allerdings um Salzwasser handelt, von dem das etwa acht Quadratkilometer große Schutzgebiet fast komplett umgeben ist:

Die internationale Zugvogelwelt bedankt sich für dieses erfolgreiche Naturschutzprojekt durch zahlreiches Erscheinen – hier einige Nonnengänse, die dem Fotografen freundlicherweise ihr weisses Hinterteil zeigen:

Tja, und nun seid IHR dran: In welchem Landkreis Schleswig-Holsteins waren wir heute, und wie heisst das Naturschutzgebiet? Na?
P.S.: Gesine? DU(!) sagst(!) nix!