29. Juli: Vamos a la playa?

„Jaaaaah, wir auch!“:

Es entwickelt sich – nach tagelanger Heraufbeschwörung durch die Wetterdienste – der vielleicht „höchste Hochsommertag“ des Jahres. Sozusagen DAS Bombenwetter schlechthin: Bei sanftesten Seewinden, knalligstem Sonnenschein, und am Nachmittag bei 28 Grad im Schatten – mehr geht nun wirklich nicht:

Alles, was Beine hat, strömt an den Strand:

Auch alles, was zusätzlich noch Flügel hat: die Möwen haben nun ebenfalls Hochsaison – und zielsicher finden sie die Provianttaschen kurzzeitig verlassener Strandkörbe:

… und sie haben selbstverständlich bereits am frühen Morgen sämtliche Stellen von allem Essbaren befreit, wo die Kehrmaschinen nicht hinkamen:

Und auch der Fotograf ist glücklich. Höchstsaisontage bieten ein Füllhorn an kuriosen Bildern, die keines Kommentars bedürfen. Hier ein Volltreffer;

Ich stelle mir in solchen Situationen vor, was wohl ein Außerirdischer sagen würde, der mit seiner fliegenden Untertasse gerade an dieser Stelle gelandet ist und sich darauf einen Reim machen soll, haha:

Mein Star ist dieser Lebenskünstler mit der dicken Zigarre, beim BILD-lesen um 9:30 Uhr… Kann ein Frühstück schöner sein?:

… dicht gefolgt von diesem in einen Comic vertieften Vater/Sohn-Gespann:

So sehen glückliche Touristen aus.

Ich verlasse das Paradies gegen 11:30 Uhr mit diesem Bild fast tropisch anmutender Wolken, deren Regengirlanden in der Atmosphäre einfach verdampfen. Unter uns Fachleuten: Das sind „Cumulus humilis mit einer Virga“ – die gibt’s beileibe nicht alle Tage:

Dort arbeiten, wo andere Urlaub machen: Sooooo schön!

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