7. April: Strandfunde

Wie immer nach stürmischen Tagen zeigt sich der Strand auch heute übersäht von Auswürfen des Meeres. Am spektakulärsten wirken die Laminarien, die – oftmals sogar komplett mit ihren Haftwurzeln – am Strand angetrieben sind:

Rein optisch sehen sie aus wie vom Sturm zerzauselte Palmen.

Immer wieder rätselhaft erscheinen die Gelege der Wellhornschnecken, in deren hornigen Kapseln sich tausende von Eiern befinden…:

… oder die pflanzenähnlich wirkenden Kolonien der Blättermoostierchen – allesamt wurden sie vom Meeresboden an den Strand befördert:

Mein heutiger Spaziergang bei herrlichstem, aber gleichzeitig unfotogenem Nordseewetter führt mich bis zur Oase, wo ich noch auf meine lustigste Freundestruppe treffe:

„Moin Ihr Lieben, wie ist die Stimmung!?“ „Supergroooßartig, so als Küstenschutzrentner!“

“Und? Wollt Ihr hier bleiben, auf dem Oase-Parkplatz, bis zum Sankt Nimmerleinstag?“

„Jaaaaah! Uns kriegt hier Keine(r) wieder weg! Und alle machen Fotos von uns, weil wir so lustig sind:“

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