22. April: Nach einem sonnigen, windstillen Morgen…

… zieht zum späten Vormittag von Nordwesten her eine Hochnebelbank auf. Mit eiskalten Winden, brrr:

Diesem Rückfall in den Spätwinter muss Paroli geboten werden. Der ISTS geht mit gutem Beispiel voran und transportiert hunderte neue Strandkörbe an die Beachfront…:

… die schnell dankbare Untermieter finden, während sich der kernige Triathlet – nach absolviertem Laufprogramm – von den Bedingungen unbeeindruckt zeigt:

Tja, der Wind. Er ist in aller Munde. Ich komme ins Gespräch mit einem Touristen-Ehepaar  mit zwei Kleinkindern an den Händen, nebst Strand-Utensilien. Sie fragen mich, wie wir Einheimische das bloß aushalten mit diesem ständigen Wind…

Auch unsere Hühner lieben den gaaar nicht. Hier „Oma Underdog“, mit 9(!) Lebensjahren die älteste im Stall, mit „Frierrücken“ im sonnigen Windschatten:

Selbst die Bäume sind vom Wind gezeichnet… hier auf einer Weide im Sylter Osten:

Das Positive daran: Es gibt doch gleich wieder etwas zum Baggern…:

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