4. Oktober: Na, ist wohl logo, wo ich heute früh war…

Bananen-Fred macht Umsatz

Er stopft lauter aufgereihte Taschen bis zum Überquellen voll mit Äpfeln, Zitrusfrüchten, Bananen, Weintrauben, Avocados, Ananas, Mangos etc. pp., und innerhalb von Minuten sind alle Beutel für 20 Euro/Stück weggekauft:

Die Konkurrenz…:

… schläft bekanntlich auch nicht (mehr) und arbeitet mit Dumpingpreisen dagegen:

Natürlich spielt Fisch eine große Rolle, entweder als Frischware, besser aber noch in geräucherter Form. Der Andrang ist gewaltig, die Auswahl groß und die Preise halten sich in Grenzen:

Wer nicht aufpasst, dem werden großkalibrige Pflanzen verhökert – und dann ist eine Abholung vonnöten:

In der ehemaligen Fisch-Auktionshalle gibt eine Rockröhre ihr wirklich allerbestes, aber nur ein Männerpärchen tanzt noch zu dieser frühen Morgenstunde vorm Sonnenaufgang:

Es erwacht ein fast windstiller Tag, der noch viel Sonne bringen wird:

Gegen 9 Uhr verlasse ich den Fischmarkt-Trubel…:

… kehre aber am späteren Vormittag an Bord einer Hadag-Fähre zurück, um nach dem Rechten zu sehen. Dabei passieren wir dieses Kreuzfahrt-Ungeheuer…:

… auf das mich keine zehn Pferde kriegen würden.

Dafür gehts am Mittag wieder zurück auf die Heimatinsel…

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