Die Abfahrt von Sylt macht – einmal mehr – die üblichen Probleme: Kein Zug ist da, zuviele Fahrgäste, Komplettausfall sämtlicher Anzeigetafeln… und die Durchsage, wir sollen uns danach richten, was an den Zügen steht. Da wird das Reisen doch gleich wieder zum Abenteuer:

Aber ich habe Glück und ergattere geraaaade noch einen Stehplatz an einer Eingangstür – zusammen mit meinem Fahrrad.
Eigentlich hatte ich geplant, meine Tour in Langenhorn zu starten, entscheide mich jedoch spontan, den völlig überfüllten Zug bereits in Klanxbüll zu verlassen. Gute Entscheidung!
Durch die Idylle der Nordfriesischen und Schleswig‘schen Landschaft…:

… und vorbei an manch’ avangardistischer Straßenkunst…:

… erreiche ich nach 60 Kilometern meine Schleswig-Holsteinische Lieblingsstadt FLENSBURG, die mich mit Sonnenstrahlen empfängt:

Unter dem Motto: ‚The same procedure than last time…‘ packen wir (liebste Freunde und Blogleser der ersten Stunde und ich) gleich die Badesachen ein und fahren an die Außenförde nach SCHAUSENDE, einer der idyllischten Badeplätze der gesamten Ostseeküste:

Noch Fragen? Ein kleiner Badesteg, kristallklares Wasser, herrlich warme Sonnenstrahlen, Windstille. Watt willste mehr!? Ach ja, keine nervigen Mitbürger, bitte:

Nach dieser durchaus verdienten Erfrischung geht’s direkt an die Arbeit: Es gibt, nach einem kurzen Einkaufsbummel und wunderbar arbeitsteilig, frische und per Pastamaschine selbstgefertigte(!) ‚Spaghetti al Limone‘ und einen dazu passenden ‚Limoncello Spritz‘ als Aperitivo…:

… später, auf der Terrasse, den passenden Wein zum kulminierenden Wohlbefinden:
