10. September: Jott wee dee…

Ich bin dann mal wech. Mit dem Frühzug nach Friedrichstadt, dort wird gerade der Markt aufgebaut:

Von dort geht’s per Rad in die Eider-Treene-Sorge-Niederung, die sich bis vor die Tore Rendsburgs erstreckt. Einige Impressionen gefällig? Bitte.

Schnurgerade ziehen sich die Moordämme durch die Landschaft. Pro halbe Stunde sehe ich einen Menschen. Einfach nur wunderbar:

Im Ort Stapel gibt’s das einzige Steilufer der Eider:

Ich habe großes Glück mit dem Wetter. Heftige Schauer ziehen von Süden heran, fallen aber stets in gebührendem Abstand. Danke, Schauer!

Bei Nobiskrug quere ich den Nordostsee-Kanal…:

… und erreiche das östliche Hügelland Schleswig-Holsteins:

… das teilweise mit alpinen   Auf- und Abstiegen glänzt:

Im Zielort Rodenbek werde ich bereits erwartet:

Der Garten ist ein Paradies!

Leider habe ich vergessen, den WARMEN APFELKUCHEN zu fotografieren… aber beim Abendessen werde ich wachsamer sein. Bis später also!

Es gab Tortellini-Auflauf mit verschiedenen Gemüsen:

Gute Nacht!

 

 

 

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