… und da bin ich doch gerne dabei. Am breiten Strand finden sich jede Menge Algen, frisch angespült. Hier ein (kleines Stück vom) Riementag, auch ˋMeeresspaghetti‘ genannt…:

Hier eine Meeresspaghetti-Komplettpflanze (mit Haftscheibe unten), die bis zu neun Meter lang werden kann:

Das diffuse Licht ist perfekt, denn bei direkter Sonneneinstrahlung machen die vielen Schatten das Bild „kaputt“:

Ein wunderbarer Duft entströmt dem Angespül – der schwache Wind riecht nach Meeresgrund und Weinkeller. Hier ein aufgewickelter Blasentang, von mir – knieend – erwartet:

Dort wurde ein Knotentang angetrieben,
die Uhr blieb stehen auf halb Sieben:

Spürt Ihr, wie die Zeit vergeht? Schon wird uns – scheint‘s – der Kopf verdreht:

Und ein eher seltener Fund: Eine noch lebende(!) Trogmuschel, auf ihr hat es sich eine Pantoffelschnecke gemütlich gemacht, und das Seemoos – eine Polypenkolonie – hat ebenfalls die Schale zum Festheften genutzt:

Und die junge Silbermöwe? Die hat in einem Spalt zwischen den Buhnenpflöcken eine Strandkrabbe entdeckt. Allerdings flutet es wieder, so dass sich die Krabbe im Schutze der Steine schwimmend retten konnte (Schweissperle auf der Stirn-Emoji):

So – nun wisst Ihr Bescheid.