19. September: „Tja – wo bin ich wooohl!?“

Die Kleinstadt von gut 20.000 Einwohnern wirbt für sich mit dem Slogan „Stadt, Land, Flüsse“… und auf unserem kurzen Bummel nach der Ankunft blicken wir auf derer drei:

Über pittoreske Brücken überquert man/frau diese fleissigen Fliessgewässer, mal mit buntem Pflanzenschmuck versehen…:

… mal durch überdachte, hölzerne Konstruktionen:

Ach ja – immerhin einige hundert schmucke Fachwerkhäuser schmücken die Altstadt…:

… teilweise mit – erkennbar – jahrhundertealter Architektur, die regelrechte Wellen zu schlagen scheint:

Uuund dann wäre da noch die wirklich großartige Rathausfassade – alleine der Haupteingang über dem Ratskeller ist ein Hingucker sondergleichen:

Und zu guter Letzt stoßen wir bei einem Besuch des örtlichen Friedhofs auf den wohl (welt-)berühmtesten Sohn dieses Ortes, dessen Geburtsdatum auf seinem Grabstein putzigerweise zwei Jahre zu früh angegeben wurde/wird:

Und mein Bier seines Namens, am Abend im Ratskeller genossen…:

… wird mir einen guten Schlaf bescheren, denke ich mal.

 

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