2. März: Rantum – Morsum

Gute Idee am frühen Morgen: Aufgrund des eiskalten und kräftigen Südwestwindes laufe ich die heutige Strecke in entgegengesetzter Richtung – und zwar MIT Windstopp-Dessous. Zunächst durchquere ich Rantum, das eine gewisse Vorsaisonstimmung ausstrahlt:

Reges Treiben nur im Gewerbegebiet am Hafen. Die Frühstückseier müssen noch ausgeliefert werden:

Morgen nehme ich auch noch Handschuhe mit. Bin froh, dass ich mich zum Umdrehen der Tourrichtung entschieden habe, denn der Wind ist echt eisig. Auch keine Sonne heute:

Bis zum Ortseingang Morsum begegnet mir kein Mensch. Außer den 4 Radfahrern, die ich natürlich als Raritäten fotografiere:

Auf der Höhe von Morsum verlasse ich den Deich und laufe durch die Wiesen dem Ort entgegen. Große Trupps von Nonnengänsen haben sich versammelt, um Rast zu machen vor dem Weiterflug nach Sibirien:

Ich erreiche den Bahnhof um kurz nach 12 Uhr, war also heute 3:15 Std. unterwegs, was ca. 16 km entspricht. Nun fehlt nur noch die Strecke von Rantum nach Hörnum, dann ist die Inselumrundung perfekt, jipieeeeeh:

 

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