22./23. März: Jeeeden Abend das Gleiche ;-)

Das never ending Hochdruckgebiet über Norddeutschland, das jetzt schon die meisten Sonnenstunden für den Monat März seit Beginn der Wetteraufzeichnungen für sich in Anspruch nimmt, versorgt uns mit täglichen Sonnenauf- und untergängen in zunehmend milchigem Ambiente, was auf Dauer – sorry – doch etwas öde rüberkommt:

Heute abend bin ich gar nicht mehr zur Westküste gegangen, der glutrote Sonnenball schafft den Untergang auch ohne mich.

Dafür war ich am Vormittag unterwegs, und gleich am Strandübergang begrüßt mich Strandwärterin Angelika, die frohgemuts in die neue Saison startet. Über den langen Winter hat sich ein gewisser Redestau aufgebaut, so dass ich den Strand erst geraume Zeit später erreiche als geplant 😉 :

Aber das stört ja bekanntlich keinen großen Geist, schon gar nicht am „Internationalen Tag des Faulenzens“, den wir heute begehen. Was wohl der ein oder andere gerade etwas zu spät erfährt.

Am Südstrand Westerlands kann von ausgelebter Faulheit keinerlei Rede sein, denn die Buhnen-Schredderer sind mal wieder bei der Arbeit. Auch wenn gelegentlich der Eindruck entsteht, hier würden erwachsene Männer verpasste Sandkasten-Freuden nachholen…:

… ist es bei genauerem Hinsehen ein mühsames und stressiges und auch nicht ungefährliches Geschäft, die mächtigen Betonbrocken und meterlangen Holzpfähle aus dem wassergesättigten Sand zu ziehen… zumal die nächste Flut bereits eingesetzt hat:

Ok, ich lasse die Herren weitermachen, und bin gespannt, ob die Beton-Installation morgen noch steht:

 

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