Das heftigste Bild in Sachen „Dünenverpackung in Kampen à la Christo“ ist zur Zeit beim Haus Kliffende zu bestaunen. Es ist besonders auch deshalb spektakulär, weil der Flugsand vom Strand innerhalb kurzer Zeit bereits ganze Flächen der Geotextilien „überschneit“ hat:

Wenn die Textilien dort tatsächlich für mehrere Jahre liegen bleiben, bin ich gespannt, wie man die da wieder weg kriegen will.
Ich habe viel um die Ohren zur Zeit, weil sich mein nächster Sylt-Bildband in der Produktions-Endphase befindet. Und ich muss immer nochmal ins Gelände, um Dinge nachzurecherchieren oder um noch Fotos anzufertigen. 10 – 14 Tage wird das wohl noch so weitergehen. Heute bin/war ich nochmals in Kampen unterwegs:

Das ist schon eine Pracht mit dem frischen Grün überall…:

… und im Gegensatz zu gestern…:

… gibt’s heute die passenden Wolken dazu:

Die Temperaturen liegen morgens bei 7 Grad, und erklimmen zum frühen Nachmittag nur mühsam mal einen zweistelligen Wert, dazu weht ein kräftiger Nordostwind – brrr:

Ich tingel‘ auch noch zur Uwe Düne rauf…:

… mache einen Anstandsbesuch bei den Galloways…:

… und schaue in Braderup einige Zeit einem Reetdachdecker zu, der seinen Arbeitsplatz in der Morgensonne sichtlich genießt:
