11. Juni, 8:36 Uhr: Zurück auf Sylt!

Was sagte Masch noch, als wir in Rapperswil am Ufer des Zürichsees saßen und Chnuschper-Fischlis aßen: „Wenn ich einen See seh‘, brauch‘ ich kein Meer mehr.“

Hmmm. (Grübel-Emoji) Ich hab’s im Moment mal durchgehen lassen, fühle als Bewohner einer Insel mit Fernblick bis zum Horizont aber anders – aber wem erzähle ich das!? Wie schön, dass es beides gibt, würde ich mal vermittelnd sagen…

Meine Zugfahrt von Interlaken nach Hamburg verlief bis Hannover nach Plan, dann gab’s zu guter Letzt doch noch eine Verspätung  – aber diese 20 Minuten waren letztlich ein Klacks, und kurz vor Mitternacht lag ich in der Falle.

Nach 5 Stunden Schlaf nahm ich heute früh den Zug um 5:32 Uhr von Altona nach Westerland, wo mich direkt nach Ankunft ein Hagelschauer erwischt. So sah es vor unserer Haustür aus um 8:45 Uhr:

Nach dem großen Waschen von Mann und Material…:

… ging es bei echtem Sylter Kaiserwetter zum späteren Nachmittag auf einen Limoncello Spritz zur ‚Oase‘…:

… und zum Horizont-Gucken an den Strand:

Meine Seele, merke ich, ist noch auf Wanderschaft, aber datt wird schon…

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