10. – 12. Januar: Ward es eeendlich Licht?

Trübe trübe Tage hier auf Sylt. Morgens gönne ich mir vor der Dämmerung gerne einen Spaziergang über die Promenade. Um diese Uhrzeit sieht man das Grau noch nicht so. Aber ich spüre es spätestens, wenn ich an der digitalen Wettertafel gleich südlich vom Übergang Friedrichstraße vorbei komme… und diese Wetterlage ist eine der übelsten:

Den selbstredend bedeckten Himmel müsst Ihr Euch dazu denken.

Wie sagte/schrieb schon eine kluge Blogleserin: „Und wenn dann ein paar Tage nichts im Blog erscheint, sitzt Hans sicher wieder in seinem Sylt Shuttle Plus und ist zum Kontinent geflüchtet.“ Genau richtig! Ich bin nochmal nach Flensburg, Freunde besuchen und… Brot kaufen, was diesmal klappte.

Hier der Blick aus dem Sylt Shuttle Plus auf einen entgegenkommenden Autozug, falls es jemanden interessiert…:

Hier ein Blick auf den Flensburger Museumshafen:

… und hier zwei Blicke auf Lieblingsorte bei der Radtour zurück nach Niebüll. Die Lecker Au im Einheitsgrau…:

… und der fossile Bahndamm zwischen Leck und Risum – Lindholm:

Aaaaaber die Tage werden länger! Morgens muss man schon wie ich täglich in der Natur unterwegs sein, um die nur wenigen Minuten Unterschied zu den kürzesten Tagen zu bemerken, wie heute früh am Ellenbogen. Aber nachmittags sind es jetzt bereits über 20 Minuten, die die Sonne länger über dem Horizont steht. Heute wollte ich deren Untergang noch beobachten, allerdings bezog es sich schlagartig, und schwupps, weg war sie wieder, die Sonne.

 

 

 

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