25. Januar: Hans allein in Berlin!

Zu diesem interessanten Thema wird es so Eiiiniges zu berichten geben…

Es beginnt mit einem harmlosen, aber kräftigenden Frühstück an bekannter Stelle:

Danach verabschiedet sich die bessere Hälfte, und ab sofort gilt es, den Gefahren der Großstadt Paroli zu bieten… was, wie wir wissen,  nicht immer in den eigenen Händen liegt:

Deshalb schnell in die nächste Foto-Ausstellung…:

… die vor Jahren in den USA Furore machte, und nun – dankenswerter Weise – in der Galerie Bar Brass am Charlottenburger Spreeufer zu sehen ist:

Solche Funde sind natürlich ein Aufreger, klar. Mein Interesse wurde sofort geweckt, als ich über die fotografische Herangehensweise von Vivian Maier las… die exakt meinem Antrieb gleicht, wenn ich denn einmal Menschen fotografiere: Nämlich unbemerkt(!), durchaus mit Schalk und Humor(!), in einem Akt höchster Konzentration und Fokussiertheit(!) the right moment(!) zu erwischen. Vor Jahren hatte ich hier im Blog mal beschrieben, wie ich – persönlich gefühlt – in eine Gedanken-Blase verschwinde, um aus dieser heraus zu meinem Wunschbild zu gelangen.

Diese Arbeitsweise beherrscht Vivian Maier auch. Allerdings hätte die Ausstellung einen kräftigeren Eindruck auf mich hinterlassen, wenn statt der ausgestellten 120 Fotos nur die 40 besten gezeigt worden wären. Wobei die besten Bilder ehrlich gesagt ihre Selbstportraits sind, die oftmals über spiegelnde Flächen…:

… sehr gekonnt und nicht ohne Schalk eingefangen wurden. Köstlich:

Gefällt mir richtig gut:

Nach diesem Aderlass geht’s dann noch in mein Lieblings-Schokoladengeschäft auf eine 70%ige Schokolade plus -Kuchen:

… und Abends in die Kurpfalzweinstuben in nettester Begleitung:

Gute Nacht!

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