28. Mai: Hans – Wetter! Und sowieso.

Das dieser Tage recht stürmische Wetter geht in die Endphase, und dreht bei der Gelegenheit noch einmal richtig auf. Ab 3:50 Uhr liege ich knallwach im Bett, lausche dem Beben des Hauses und fiebere dem morgendlichen Einsatz entgegen…

Als ich eeendlich in List ankomme, pfeift mir ein derartiger Sandflug entgegen, dass ich mich (und das teure Equipment) erstmal sortieren muss vor jeglicher weiterer Aktion:

Hoch gepokert, hoch gewonnen: Nach dem fast durchweg bedeckten Himmel des frühen Morgens lässt sich die Sonne um kurz vor 6 Uhr das erste Mal sehen:

Zweiundsechzig Aufnahmen später geht’s nochmal an den Strand. Ein wunderbarer Duft von Algenblüte liegt in der Luft, die wie von Peitschenhieben getrieben durch den Strandhafer fegt:

Einfach nur großartig, der menschenleere Niedrigwasserstrand. Mehrmehrmehrdavon, esreichtnochlaaangenicht:

Und sonst so? Auf der Westerländer Promenade versucht eine farblich abgestimmte Mehrgenerationenfamilie (weiblicher Teil), zu dritt bei Windstärke 8-9 einen Strandkorb zu beziehen. Was nicht klappt:

Und beim anschließenden Einkauf bei Famila habe ich den kompletten Supermarkt für mich alleine. Warum? Wie jeden Samstag („Gästewechsel“) mittlerweile, stauen sich die abreisenden Autos von der Verladerampe des Sylt Shuttles soweit nach Nord/Süd/Ost in die Durchgangsstraßen hinein, dass kein Auto mehr auf den dortigen Parkplatz gelangen kann.

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