3. April: Ein kühler Morgen…

… bei abermals sonnigen Verhältnissen erleichtert uns die Entscheidung zu einem frühen Aufbruch:

In der fast durchgehend sternenklaren Nacht hat es eine verirrte Schneewolke geschafft, den Garten unserer Gastgeberin mit einem zarten Puder zu überziehen.

Kurz nach dem Start in Langenhorn verfransen wir uns zunächst einmal, denn die Prospekt-Karte entpuppt sich als gewaltig ungenau, so dass wir erst unter Zuhilfenahme von Google „Na de Heide“ finden, den Weg, der uns Richtung STOLLBERG führt:

Besonders am heutigen Tag fallen uns beim Spaziergang über die Friedhöfe der kleinen Orte die große Anzahl der Kriegs-Gedenkgräber auf, und hinterlassen uns nachdenklich:

Heute führt uns der Weg durch die Geest, u. a. durch das Naturschutzgebiet „BORDELUMER HEIDE“ und über die höchste Erhebung Nordfrieslands, den STOLLBERG. Leider stelle ich erst im Anschluss fest, dass meine Handy-Kamera bei einer bestimmten Einstellung zu Fehlfokussierungen neigt, weshalb ich vom Rest der Strecke nur noch ein Foto von der Bordelumer Kirche anfügen kann:

Auch das abschließende Kaffee und Kuchen – Foto stammt nicht aus dem Bredstedter CAFÉ FRIDA, wo wir vor der Rückfahrt nach Sylt wieder Kräfte sammeln, sondern noch von einer gestrigen Rast:

Egal, fest steht: Die zwei Tage auf Schusters Rappen abseits der Insel haben uns merkbar gut getan, und die nächsten Etappen von Bredstedt über Husum bis nach Lunden werden wir irgendwann nach Ostern in Angriff nehmen.

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