6. September: Die Nacht war schwarz, der Mond schien helle…

Ja super! Da hatte ich – jahaaa – den richtigen Riecher: Im Raum Hörnum entwickelt sich um den Sonnenaufgang eine thrillige Calme, und die hohe Luftfeuchtigkeit sorgt für wirklich heftige Farben:

Die aufgehende Sonne benötigt eine volle Stunde, um den horizontnahen Dunst zu durchdringen:

Hat sich doch gelohnt, um 4 Uhr aufzustehen. Auch wegen der nachfolgenden Szene, die ich durch ein Mücken-Inferno aufnehmen muss. Stellt Euch Hans als Schuhplattler vor, so sah das für Aussenstehende aus, von denen sich allerdings keiner zeigt, hähä.

Was ist nun so toll an den beiden nachfolgenden Pics? Zum Einen ist das Licht berauschend, nämlich wie in einem Studio, zum Zweiten sorgt der Ferndunst dafür, dass der Loran-Funkturm nicht die Szenerie verschandelt, wie an mindestens 360 Tagen im Jahr. Beides ist in der winzigen Blog-Auflösung kaum zu sehen, aber sehr wohl in der großen Original-Datei:

Die Mücken drehen mit steigender Sonne, kompletter Windstille und dementsprechend ansteigenden Temperaturen komplett ab, bzw. auf: Ich sehe mich genötigt, mit Stativ und Kameragerötel einen 500-Meter-Sprint hinzulegen, um die Viecher abzuschütteln… ohne erkennbaren Erfolg. Ok, schnell noch ein herbstlich anmutendes Salzwiesenpanorama, und dann schnell ab nach Hause:

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