8. September: Badeverbot

Über Nacht istˋs windig geworden. Vom Strand her donnert es, und beim Morgenbad im Meer durchschwimme ich die Wellen mal lieber nicht.

Das Meer zeigt sich imposant. Der Südwestwind verursacht eine gewaltige Strömung, so dass sich die Rettungsschwimmer gleich beim Dienstantritt zum Hissen der Roten Flagge genötigt sehen:

Badeverbot. Trotz 19 Grad Wassertemperatur, darüber hätten wir uns früher im Juli gefreut:

Der Tourismus Service sieht zu, dass er seine Strandkörbe geborgen kriegt. Erst in zwei Stunden ist Hochwasser…:

… und wenn der Wind jetzt auf West dreht und noch auffrischt, stehen hunderte von Körben im Wasser. Deshalb…:

… wird die vorderste Reihe schon mal abgefahren ins Winterquartier.

Der gemeine Tourist sucht sich einen Windschutz…:

… lässt sich fotografieren vor der ungebändigten Natur…:

… oder geniesst das Szenario für sich alleine:

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