9. – 11. Juni: Und was machen die Hühner?

Die halten neuerdings konspirative Zusammenkünfte ab. An windstillen Abenden, vorm Schlafen gehen, stellen sie sich als Dreigestirn auf, Brust an Brust, Schnabel an Schnabel. Glatte fünf Minuten stehen sie so da – und wir staunen nur, was das bedeuten möge…

Auch unser Besuch. Dieser kündigt sich zur warmen Jahreszeit nun wieder verstärkt an, und wir verbringen herrliche Abende am Strand – mit selbstgebackenem Brot, Kartoffelsalat und küüühlem Wein:

Es beginnt mit dem erwachenden Sommer auch wieder das alte Spiel: Die Insel ist derart overcrowded, dass wir uns tagsüber kaum vom Grundstück bewegen. Einkäufe werden am frühesten Morgen erledigt, Radtouren sind aufgrund der überfüllten Fahrradwege nicht mehr angesagt, und auch der Strand ist schwarz von Menschen. Wie soll das erst zum Beginn der Sommerferien werden!?

Am Donnerstag regnet es bis in den Vormittag hinein. Ich treffe mich mit Lars zu einem Sondierungs-Spaziergang von Rantum nach Hörnum. Es geht um die Vorplanungen zu unserer nächsten Ausstellung in Hamburg (ab November), ferner um Abstimmungen zu unserer nächstjährigen Ausstellung zum Thema „Meer“ in Westerland:

Der mittlerweile trockene Vormittag bleibt grau, besticht jedoch durch eine messerscharfe Sicht, weshalb unsere Gespräche immer wieder von kurzen Foto-Stopps Unterbrochen wird:

Glückwünsche am Wegesrand:

Zur Belohnung gibt’s das berühmte Erdbeer-„Törtchen“ im Hörnumer Café Lund:

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