10. November ff.: „Und tschüss!“

Foto: S. v. Bremen

Es reicht. Nach dieser never ending Saison der Menschenmassen, obendrauf noch nach 30 Tagen Ausstellungsdienst, muss ich definitiv mal raus. Ihr könnt ja mal raten, wohin. Portugal? Stünde ganz oben, ist’s aber nich. La Palma? Läge nahe, fällt aber weg wegen des Fussabdrucks. Norwegen? Bloß nich! Flensburg? Schon gerne, aber diesmal muss es exotischer sein…

Also geht’s erstmal per Zug nach Hamburg. Völlig überfüllt, weil der vorhergehende IC mal wieder ersatzlos gestrichen wurde.

Im ICE nach Frankfurt sieht’s kaum anders aus:

Dort steige ich in einen sehr spannenden Zug ein, der mir noch fehlt in meiner Biografie:

… und erreiche mein Fahrtziel nach insgesamt 15-stündiger Tour:

Am Morgen geht es ein wenig auf Erkundungstour. Die Stadt liegt an gleich zwei Flüssen, die sich dicht neben der Altstadt treffen. Zumindest der eine ist unter Weintrinkern mehr als bekannt. Zwar hat die Stadt kaum überregional bekannte Sehenswürdigkeiten, hat aber wegen ihrer Architektur in weiten Bereichen der Innenstadt einen Unesco Weltkulturerbe -Status erhalten:

… uuuund, wie landesüblich, wird jeder kulinarisch interessierte Mensch komplett zufriedengestellt…:

… und insgesamt scheint es den Menschen hier recht gut zu gehen:

Zunächst wirkt der Ort ziemlich kleinstädtisch, als aber die Sonne rauskommt, geht die Post ab. Zum späten Nachmittag sind sämtliche Restaurant-Terrassen voll mit Menschen…:

… und selbst auf einer der bekanntesten Flussbrücken namens Bonaparte wird bis in die Dunkelheit gefeiert:

Kommentare (2)

  1. Ich weiß es….aber petze nicht

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