14. Oktober: Echte Versunkenheit…

… in unsere Bilder erleben wir viel in diesen Tagen. Gibt es etwas Schöneres für den Künstler als Bindeglied zwischen Natur und Mensch – wer sprach doch gleich von „Pinsel und Linsel“??? –  zu sehen, wie der Funke überspringt? Wohl nur Eines: Neue Abbilder der Natur zu schaffen, herrlich!

Naja, und verkaufen ist auch nicht das Schlechteste, gerade in „diesen Zeiten“. Hier geht mein „Zuckertang“ über den Tresen:

Wir stellen am Ende dieses Tages übereinstimmend fest, wie befruchtend sich nicht nur unsere Künstlerfreundschaft, sondern auch der Austausch mit unseren zahllosen Besuchern anfühlt:

Das tut mal richtig gut, wenn Einem immer und immer und immer wieder gedankt wird für die Arbeit, die wir hier präsentieren – und von den überraschendsten Personen erfahre ich beispielsweise, daß sie diesen Blog mit Leidenschaft lesen… ich staune nur!

Der Knaller des Tages? Kommt jetzt: Eine Frau mit Rauhaardackel betritt den Vorraum der Ausstellung. Lars und ich sofort in Habachtstellung, weil derart Gedackelte durchaus zum Ablutschen von Firniss oder Pinkeln auf Originalfotos neigen. Da erfolgt ein spitzer Ruf: „HANS! KOMM‘ HER!“ Und gleich darauf halblaut und entschuldigend: „Mein Hund heißt auch Hans!“ Große Freude auf allen Seiten. Wedelwedel. Natürlich möchte ich ein Foto mit meinem Namensvetter, und Lars ist sich nicht zu schade, dieses gleich anzufertigen…:

… als Frau‘chen verlauten lässt: „ Und mein Sohn heisst übrigens Lars!“ Gröööööl & wedelwedel. Mehr geht nur mit Mühe.

 

 

 

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