19. März: Tote Hose in Tui

Zum Sonnenaufgang krabbel‘ ich nochmal auf dem Fort herum…:

… bevor ich mir den Rucksack überwerfe und über die portugiesische Stein-Buckelpiste…

,,, hinab zur Brücke pilger‘, die immerhin seit 140 Jahren ihren Dienst über dem Grenzfluss versieht, als Eisenbahnbrücke (oben) und als Auto-, Radfahrer- und Fussgängerbrücke (unten):

Hier ein altes Fliesentableau mit Blick vom Fort nach Tui, entdeckt an einer Hauswand in Valença:

Drüben angekommen, staune ich über die Menschenleere in den Gassen, geht die Uhr hier doch immerhin eine Stunde vor…:

Selbst vor der Kathedrale: Nur EIN Pilger, der auf seinem Handy rumdaddelt…:

… sonst nix! Bis ich herausbekomme, was los ist: Es ist Vatertag! Und dieser, bislang vornehmlich im Raum Valencia als offizieller Feiertag anerkannt, wird dieses Jahr erstmals auch in Galizien als solcher begangen. Auch alle Läden sind dicht übrigens, womit auch gar kein Grund besteht, überhaupt erst aufzustehen.

So dauert es wirklich eine ganze Weile, bis ich überhaupt einen Kaffee bekomme – normalerweise an einem Werktag in Spanien um 11 Uhr eine der leichtesten Übungen:

Foto: Eine unbekannte Pilgerin

Später mehr…

 

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