20. September: Und was unternehmen wir heute?

Pünktlich um 7 Uhr bin ich am Strand. Der kräftige Wind und die kompakte Wolkendecke sorgen für eine gewisse Herbststimmung:

Sehr angenehm: Die (wenigen) Menschen, die morgens baden, verzichten ebenfalls auf Badeklamotten. Ich laufe fast bis Ahlbeck, stoße dabei auch auf Bausünden in Gestalt viel zu groß konzipierter Hotels, die – von der Architektur her – auch auf Gran Canaria stehen könnten:

Und für skurrilen Humor scheint manch‘ Usedomer Beachbarbesitzer durchaus etwas übrig zu haben:

Nach dem nunmehr verdienten Frühstück radeln wir mal kurz nach Polen. Genauer gesagt nach Swinemünde, das keine 10 Kilometer entfernt liegt. Leider reicht der Appetit noch nicht für die oberlecker aussehenden „Berliner“ in dieser Bäckerei…:

… und das Kurorchester scheint zur Zeit keinen Auftritt zu planen:

Dafür erhaschen wir ein paar warme Sonnenstrahlen an der Swine-Mündung:

Danach geht’s zurück. Wir sind schwerstens beeindruckt von hunderten(!) von besterhaltenen Jugendstil- und klassizistischen Villen, die wir auf unseren Radtouren entdecken. Ganze Straßenzüge zum Teil, eine schöner und individueller als die nächste:

 

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