Seenebel!

Seltene Geschichte, spannendes Fotowetter! Seenebel kommt häufig in “Bänken”, dazwischen klart es mehr oder weniger auf – mit Glück. Sanfter Seewind schiebt unterschiedlich temperierte Luftmassen vom Meer übers Land, die Feuchtigkeit kondensiert und wird zu Nebel, während überm Festland die Sonne lacht. Die aufgrund des Hochdruckwetters erwartete Schönwetterlage muss noch warten… am besten auf östliche Winde, dann klart’s sofort auf.

Interessant, wie schnell sich der Blick dem Naheliegenden widmen kann, wenn die Ferne sich rar macht: Eine Herzmuschel, gerade von einer Wellenzunge am Strand abgesetzt.

Mich erreichen, lange nach Redaktionsschluss, noch zwei Zusendungen vom heutigen Tage von mitdenkenden Blogteilnehmern, die wissen, dass ich nicht überall zur gleichen Zeit sein kann… 😉

“Seenebel vor Wenningstedt” von Gunda N. aus FL:

Typischer Fall von Nebelbank. Zur gleichen Zeit eine Zusendung aus Hörnum von Sandra M. aus W.:

“Seehund ohne Seenebel vor Hörnum”:

Die Seehunde, ohnehin schlechte Überwasser-Seher, wundern sich nicht schlecht, wenn zwischen den fetten Nebelbänken plötzlich die Sonne heraus bricht und eine flinke Blog-Leserin flugs das Handy zückt. Daaanke!

Kommentar (1)

  1. dafür strahlt bei uns heute Alles! Nicht nur unser Reaktor, sondern auch die Natur.
    herzlich/strahlende Grüße
    Herbert

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